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Vor- und Nachteile

einer Haartrans-plantation

Was viele Menschen vergessen: Eine Haartransplanattion ist ein medizinischer Eingriff! Und jede Operation ist mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden!

 

Haartransplantation Risken Nebenwirkungen

Kosten einer Haartransplantation

Diagnose und Indikation

Es gibt verschiedene Typen des Haarausfalls, darunter der erblich-hormonell bedingte (Alopecia Androgenetica). Schuld an dieser Art des Haarverlusts ist die Kombination von Genen und Androgenen (männliche Geschlechtshormone). Da der weibliche Körper auch in geringerer Menge Androgene produziert, können hiervon auch Frauen betroffen sein.

 

Eine weitere Variante des krankhaften Haarverlusts ist der kreisrunde Haarausfall (Alopecia Areata), bei dem sich kreisrunde Kahlstelle am Kopf bilden. Fachleute gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung handelt. Die Kopfbehaarung betroffener Personen wird von ihrem eigenen Immunsystem als Fremdkörper betrachtet und somit abgestoßen.

 

Schwangerschaftsbedingte hormonelle Schwankungen, Stress, Depression, Störungen der Schilddrü- senfunktion, Einnahme von Medikamenten und Nährstoffmangel gelten als Ursachen für reaktiven (auch diffusen) Haarausfall. Im Vergleich zu den erst genannten Typen handelt es sich hierbei um einen zeitlich begrenzten Haarverlust.

 

Während die Wirkung der medikamentösen Behandlung einige Monate nach der Anwendung einsetzt und nicht von Dauer ist, gilt die Haartransplantation (dazu: OP-Methoden) als dauerhafte Lösung für das Problem des Haarausfalls. Die Haartransplantation eignet sich für Personen mit hoher Stirn, kreisrunder Glatze, Geheimratsecken, kahlen Stellen und breitem Scheitel. Auch die Transplantation von Wimpern, Barthaaren und Augenbrauen ist möglich.

Eine Haartransplantation kostet abhängig von der Anzahl der verpflanzten Grafts zwischen etwa 2.000 und 10.000 Euro. Der Preis kann zusätzlich noch von Anbieter zu Anabieter variieren. Generell zahlt der Patient die Stückzahl der transplantierten Grafts. Pro Micrograft (ein bis zwei Haarfollikel) liegt der Preis bei etwa drei bis acht Euro. Durchschnittlich werden bei einem Eingriff 500 bis 3.000 Grafts verpflanzt. Eine Transplantation mit 1.500 Grafts kostet demnach je nach Anbieter zwischen 4.500 und 12.000 Euro. Unter Umständen übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Voraussetzung: Patienten müssen einen von einem Psychiater ausgestellten Attest vorweisen können, psychisch unter der fehlenden Haarpracht zu leiden

 

Volles und glänzendes Haupthaar symbolisiert Schönheit, Jugend und Gesundheit. Durchschnittlich trägt jeder Mensch 100.000 bis 150.000 Haare auf dem Kopf. Jedes Haar befindet sich rund 1000 Tage in der Wachstumsphase und etwa 100 Tage in der Ruhephase, bevor es ausfällt und nachwächst. Durch Waschen, Kämmen und Reibung verliert jeder Mensch bis zu 100 Haare pro Tag. Bei einer Überschreitung dieser Anzahl reden Ärzte von krankhaftem Haarausfall. Betroffene leiden zumeist (psychisch) sehr unter diesem Problem. Haarausfall kann verschiedene Gründe und Formen haben. Zur Bekämpfung empfehlen Fachleute neben medikamentöser Behandlung als nachhaltige Methode die Eigenhaartransplantation.

Mögliche Komplikationen einer Haartransplantation

Die Haartransplantation gilt unter Fachärzten als relativ unkomplizierter Eingriff. Obwohl jede Operation Risiken birgt, ist die Komplikationsrate bei dieser Methode (dazu: OP-Methoden) allerdings sehr gering. Da der Arzt die Transplantation unter Lokalanästhesie durchführt (dazu: Narkose), spürt der Patient währenddessen keine Schmerzen. In den ersten zwei Tagen nach dem Eingriff können leichte Schwellungen auftreten, sowie leichte Schmerzen und Spannungsgefühl. Auch mit Infektionen, kleinen Blutergüssen und Nachblutungen sollte der Patient rechnen; dies ist jedoch nicht die Regel und passiert nur in seltenen Fällen.

In vielen Fällen reicht das "Spenderareal" des Patienten nicht aus, um mittels einer Haartransplantation wieder volles Haar zu erlangen. Vor diesem Hintergrund sollte eine Haartransplantation, die ser kostspielig ist, strategisch und langfristig gut durchdacht sein. 

Was ist eine Haartransplantation?

Unter Alopezie leiden fast ausschließlich Männer. Die Gründe für den Haarausfall sind in aller Regel erblich bedingt. Es liegt eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen Dihydrotestosteron (DHT) vor. DHT ist ein Steoridhermon und wird bei Überschuss vom Körper ausgeschieden. Kann es nicht ausgeschieden werden – die Neigung dazu ist erblich bedingt – verbleibt das überschüssige DHT im Körper und bewirkt eine Schädigung des Haarfollikels.

  

Ein geschädigter Follikel kann ein Haar nicht mehr halten, es fällt aus und wächst nicht nach. Sofern der Haarausfall erblich und nicht krankheitsbedingt ist, kann durch eine Haartransplantation fehlendes Haar ersetzt werden

 

Die Haare fallen aus, am Hinterkopf bildet sich eine kleine Glatze, die Stirn wird immer höher- das lässt keinen Mann kalt. Eine Haartransplantation hilft- hat aber einige Nebenwirkungen.

 

Manche Menschen neigen außerdem dazu, wulstartiges Narbengewebe zu bilden. Auch in diesem Fall werden die Narben an den Entnahmestellen dauerhaft sichtbar bleiben. Es ist dann kaum möglich, das Haar im Bereich der Entnahmestellen kurz zu tragen. Mitunter kommt es vor, dass unerfahrene Operateure das Haar entgegen der natürlichen Wuchsrichtung transplantieren. So bleibt dauerhaft sichtbar, an welcher Stelle eine Haartransplantation vorgenommen wurde.

Eine Haartransplantation ist nicht gänzlich frei von Risiken. Die Operation selbst ist eher klein, die Narkose leicht. Trotzdem können während der Operation oder danach Schmerzen auftreten, gegen die ein Schmerzmittel gegeben werden kann.

 

Weitere Operationsrisiken bestehen nicht. Es kommt jedoch vor, dass transplantierte Haare nicht anwachsen und sich erneut kahle Stellen zeigen. Die Haartransplantation muss in einem solchen Fall wiederholt werden, sonst ist kein gutes Ergebnis möglich. Wird die Streifenmethode gewählt, können Narben zurückbleiben. Besonders dann, wenn es zu einer Wundheilungsstörung kommt – etwa, wenn Bakterien in die Wunde gelangen – werden die Wunden Zeit brauchen, bis sie abheilen.

 

Haartransplantationen hinterlassen Lücken

 

Haartransplantation mit der FUE-Technik. FUE-Technik (Abkürzung für Follicular Unit Extraction) meint die Gewinnung follikularer Einheiten, die nach der Entnahme und einer Zwischenlagerung implantiert werden. Die Haare werden also einzeln entnommen und verpflanzt. Die FUE-Methode ist sehr zeitaufwendig. «Wenn ich 2500 Transplantate einzeln entnehme und wieder einsetze, kann das drei Tage dauern», so Azar. Vorteil: Nach der FUE-Operation bleiben kaum sichtbare Mikronarben zurück.

 

Wichtig zu wissen: Bei einer Haartransplantation kommen keine neuen Haare hinzu, sondern die alten werden auf dem Kopf neu verteilt. Das sollten sich Patienten klarmachen, sagt Reza Azar vom Zentrum für moderne Haartransplantation in Berlin. Jedes neue Haar auf der Oberkopfglatze hat seinen Preis: Es fehlt woanders. Und: Die Lücken sind nicht immer unsichtbar.


 

Haartransplantation vom Haarkranz in die Geheimratsecke

Die Folgen genetischen, also erblich bedingten Haarausfalls sind meist Geheimratsecken oder eine Oberkopfglatze. Der Haarkranz hingegen wird oft erst im hohen Alter licht. Azar bezeichnet ihn deshalb als «Safe Zone». In den meisten Fällen entnehmen Ärzte Haare aus dieser sicheren Zone und pflanzen sie an den kahlen Stellen wieder ein.

 

Haartransplantation mit der Streifentechnik Bei der Streifentechnik entfernt der Arzt Hautstreifen am Hinterkopf des Patienten, die er anschließend in die einzelnen Haarwurzeln zerlegt und verpflanzt. 

Vorteil: Für die Streifentechnik braucht ein Arzt nur etwa einen Tag. Nachteil: Der Patient kommt bei der Streifentechnik nicht ohne Narben davon. Die entfernte Haut ist laut Azar etwa 17 bis 20 Zentimeter lang und 1 bis 2 Zentimeter breit. Der Chirurg näht die Lücke wieder zu, eine längliche, 4 bis 5 Millimeter breite Narbe bleibt zurück. Weil die Haut im Nacken oft bewegt werde, könne die Narbe auch größer werden, warnt Azar.

 

Preise für Haartransplantation

Der Preis für eine gesamte Transplantation variiert je nach Größe der kahlen Stelle. Er liegt laut Azar zwischen circa 3000 Euro für kleine Geheimratsecken und rund 12.000 bis 15.000 Euro für eine komplette Oberkopfglatze. Da die Transplantation von anderen Körperstellen etwas aufwendiger sei, koste sie ungefähr 1000 bis 2000 Euro mehr als die Verpflanzung vom Hinterkopf.

Die Kosten für eine Haarverpflanzung können sehr hoch sein und nicht selten zwischen 2000 und 5000 Euro liegen.

Letzteres gilt insbesondere dann, wenn der Haarausfall schon sehr weit fortgeschritten ist und demzufolge sehr viele Haare und Haarstrukturen verpflanzt werden müssen. Die hohen Kosten in Deutschland haben viele Personen dazu veranlasst, sich genauer über die Angebote im Ausland zu informieren. Dabei erfreut sich insbesondere die Türkei wachsender Beliebtheit. Die Erfahrungen in diesem Bereich sind allerdings eher zweigeteilt. Einige Kunden berichten begeistert von den Erfolgen einer Behandlung in der Türkei, andere Kunden sind eher skeptisch.

 Operative Neuverteilung  

Wunder kann der Haarchirurg nicht vollbringen: Die Eigenhaartransplantation schafft keine neuen Haare, sie verteilt die noch vorhandenen nur an andere Orte.

Auch eine sehr ausgeprägte androgenetische Alopezie entwickelt selten eine Vollglatze, häufig bleibt beim Mann zumindest am Hinterkopf ein breites Areal von Haaren stehen. Die Haarwurzeln sind in diesem Bereich genetisch auf Weiterwachsen programmiert. Und das ist die Voraussetzung für eine kosmetisch Erfolg versprechende Neuverteilung. Hier setzt der Haarchirurg an: Im Nackenbereich schneidet er aus dem Haarkranz ein Haut­areal heraus – je nach Methode kreis-, ellipsen- oder sichelförmig. Seit Neuem werden auch einzelne Wurzeln entnommen. Die Kopfhaut zieht er an der Schnittstelle wieder zusammen und vernäht sie fein oder klammert. Es bleibt eine feine Narbe, die unter den Hinterkopfhaaren verschwindet. Der entnommene Hautlappen wird dann in kleine Teile mit einer bis sechs Haarwurzeln zerteilt (Micrografts, Minigrafts, follikuläre Einheiten). Die pflanzt der Chirurg dann in die lokal betäubte Kopfhaut ein.

Schneiden, stanzen, bohren ...Nachher: Im Idealfall sind die Geheimratsecken einige Monate nach dem operativen Eingriff wieder mit Haaren bedeckt...

 

Zuvor muss die kahle Platte zum Empfang bereitgemacht werden. Je nach Technik werden Schlitze in die Haut geschnitten oder kleine Löcher gestanzt oder gebohrt – mit speziellen Skalpellen, Rundmessern und Hohlstanzen oder mit einem Laser. Ausschließliches Verpflanzen von Einzelhaarteilen wird wegen der sehr zahlreichen Wundkanäle zum Teil kritisch betrachtet, neue Techniken sollen dieses Risiko verringern können. Prinzipiell kann jedes Haar verpflanzt werden, das irgendwo auf dem eigenen Körper wächst – einerlei ob Bart-, Brust- oder Schamhaar. Es wird an der Einpflanzstelle aber so weitersprießen, wie es ihm seine Erbinformationen vorschreiben.

  

Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile: Schlitze können beim Zusammenwachsen die eingepflanzten Haare wieder hinausdrücken, bei Stanzlöchern ist dafür die Wundfläche größer. Beim Lasern kann durch die Hitze Gewebe geschädigt werden, wodurch das Anwachsen erschwert wird, es fließt jedoch weniger Blut als bei Skalpell- und Messermethoden.

Meist wird der Patient nach der Operation, die rund zwei bis vier Stunden dauert, wieder nach Hause geschickt, oft ist sogar ein Verband überflüssig. Wenn alles gut verläuft, sind nach etwa 8 bis 14 Tagen lokale Folgen wie eine verschorfte Kopffläche oder geschwollene Gesichtspartien wieder verschwunden. Die Fäden an der Entnahmestelle im Nackenbereich muss häufig der Hausarzt ziehen, vor allem, wenn das operierende Institut zu weit vom Wohnort des Patienten entfernt ist

Völlig normal ist es, wenn die verpflanzten Haarreste nach der Operation erst einmal ausfallen, oft auch Haare von benachbarten Arealen. Sind die verpflanzten Partien auf der Platte heimisch geworden, beginnen sie nach einer Ruhephase von rund drei Monaten mit der Produktion neuer Haare. Im Idealfall ist die ehemalige Kahlfläche nach neun bis zwölf Monaten wieder leidlich bewachsen.

Risiken und Nebenwirkungen ...Geschickt frisiert zeigt sich durchaus ein Erfolg. Wie bei jeder Operation können aber auch bei einer Haartransplantation unerwünschte Nebenwirkungen auftauchen:

Grafts wachsen nicht an oder werden herausgedrückt oder -gezogen, die Kopfhaut entzündet sich, Wichtiger als die für die Transplantation genutzte Technik dürften Erfahrung und Seriosität der operierenden Chirurgen und Institute sein. Vor der Behandlung muss ein ausführliches Gespräch stattfinden, müssen Risiken aufgezeigt und Vorerkrankungen, die einen Erfolg verhindern könnten, geklärt werden. durch zu dichtes Setzen vernarbt das Gewebe oder es bilden sich Knötchen. Bei bestimmten Erkrankungen, zum Beispiel bei Diabetes, besteht ebenfalls die Gefahr, dass Grafts nicht anwachsen. Unschön sind kosmetische Mängel durch nachlässiges (wirre Wuchsrichtung) oder verfrühtes Verpflanzen bei zu jungen Personen: Werden sichere Haarteile in lichte Kopfflächen gesetzt, in denen der Ausfall der Resthaare noch nicht aufgehört hat, bleiben die verpflanzten Areale als buschige Inseln auf der sich weiter ausdehnenden Kahlfläche zurück. Bedenklich sind Transplantationen, wenn abzusehen ist, dass ein Halbglatzenträger zur Vollglatze neigt – die verpflanzten Haare würden unweigerlich ausfallen.

 

2000 Euro für Geheimratsecken: Oft sind mehrere Operationen erforderlich, bis eine ausreichende Haardichte erreicht und der Kunde zufrieden ist. Und das geht ins Geld: Je nach Größe der aufzufüllenden Kahlfläche ist mit rund 2 000 Euro für Geheimratsecken, und bis zu 15 000 Euro und mehr für ganz aus­geprägte Großglatzen zu rechnen. Inzwischen werden auch Transplantationen in Polen und der Türkei angeboten – morgens Badeurlaub, mittags Haarverpflanzung im Institut, abends Märchen aus tausend und einer Nacht. Welcher Haarausfall befindet sich noch im normalen Rahmen? Nicht nur das Aussehen leidet. Jede dritte Frau kämpft gegen Haarausfall. Leider sind es immer wieder die Wundermittel, welche den Betroffenen Hoffnung auf neues Haar machen. Fast immer ohne Erfolg.

 

 Im Durchschnitt haben wir auf ca. 650qcm Kopfhaut rund 100.000 Haare. Fallen diese in jungen Jahren ca. alle 6-7 Jahre aus und es wachsen wieder Neue nach, ist ein Haarausfall von 40-50 Haaren normal. Da ein Haupthaar eine begrenzte Lebensdauer hat, kann ein Haarausfall von 50-80 Haaren am Tag völlig normal sein. Da sich nun die Lebensdauer der Haare im Laufe des Lebens aber reduziert, kann dies bei einer Lebensdauer von nur noch 4 Jahren bedeuten, dass der tägliche Wechsel sich auf 70-80 haare pro Tag erhöht und dies, ohne das wir von einem erhöhten Haarausfall reden, da nach einer kurzen Ruhepause im Haarfolikel normalerweise wieder ein neues haar nachwächst.

 

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