Hormonell bedingter Haarausfall bei Männern

Auf den ersten Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben oder eine übermässige Empfindlichkeit der Haarfollikel. Ein zweiter Blick könnte jedoch die Ursache von beidem enthüllen. Eine chronische Übersäuerung des Körpers. Da eine solche Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch der sogenannte hormonell bedingte Haarausfall in manchen Fällen wieder umkehrbar.



Nach der Diagnose "hormonell bedingter Haarausfall“ folgt meist eine medikamentöse Therapie – natürlich ohne den Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten und ohne zu hinterfragen, warum denn wohl die eigenen Hormone zu Haarausfall führen.

 

Wenn nämlich die Haarfollikel eines Mannes auf DHT – ein aktives männliches Sexualhormon – empfindlich reagieren, dann fallen die Haare aus. Warum aber reagieren die Haarfollikel auf ein ganz normales männliches Hormon so empfindlich?

Der Mann sollte nicht älter als 45 Jahre alt sein (bei älteren Männern ist keine Wirkung mehr feststellbar) und die Haarfollikel müssen noch aktiv sein. Finasterid muss ein Leben lang genommen werden. Setzt der Mann das Mittel ab, fallen die Haare schneller aus denn je zuvor. Auch eine nur kurzzeitige Unterbrechung der Finasterid-Anwendung kann dazu führen, dass die gesamte Therapie fehlschlägt.

 

 

Wird Finasterid gegen Prostatavergrösserung eingenommen, dann handelt es sich um eine kurzzeitige Therapie, so dass Nebenwirkungen kaum oder selten in Erscheinung treten. Bei der dauerhaften Einnahme des Medikaments gegen Haarausfall jedoch kommt der Mann in vielen Fällen in den zweifelhaften Genuss gleich mehrerer unangenehmer Nebenwirkungen.

Eine davon ist selbstverständlich die Verkleinerung der Prostata, was ja dem ursprünglichen Einsatzbereich des Medikamentes entspricht, bei einer Prostata von normaler Grösse aber nicht unbedingt wünschenswert erscheint.

 

Die Schulmedizin weiss die Antwort nicht und immer dann, wenn sie die Antwort nicht weiss, kommen die Erbanlagen ins Spiel. Die Empfindlichkeit der Haarfollikel auf DHT sei erblich bedingt, heisst es. Für den Patienten bedeutet das: Mein Haarausfall ist mein unabwendbares Schicksal, ich kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun – ausser natürlich die vom Arzt verordneten Medikamente schlucken oder auftragen – und mich mit deren Nebenwirkungen herumschlagen.

 

In Wirklichkeit könnte der Patient sehr viel gegen seinen Haarausfall tun. Nämlich dann, wenn er wüsste, dass er selbst und seine bisherige Lebensweise dafür verantwortlich sein könnten.

Übersäuerung, Nähr- und Mineralstoffmangel sowie die Ablagerungen schädlicher Stoffwechselschlacken können sowohl für Störungen im Hormonhaushalt als auch für eine ungewöhnliche Empfindlichkeit der Haarfollikel sorgen.

 

Finasterid gegen Haarausfall
Die Schulmedizin nutzt jedoch lieber die vermeintliche Hilflosigkeit des Patienten aus und nimmt den DHT-Spiegel ins Visier.

 

Mit Hilfe von Finasterid – einem Mittel, das Männern routinemässig bei hormonell bedingtem Haarausfall verschrieben wird – hemmt man die Bildung von DHT und kann manchmal auch den Haarausfall stoppen. Allerdings nur unter bestimmten Umständen.


Weitere Nebenwirkungen sind: Erektionsstörungen, Abnahme der Libido und Verminderung der Samenflüssigkeit. In manchen Fällen wurde ein Wachstum der Brüste und sogar – bei Männern sehr untypisch – Brustkrebs beobachtet. Selbst wenn die Kopfhaare schliesslich wieder wachsen sollten, nimmt aber die übrige Körperbehaarung einschliesslich der Barthaare deutlich ab.

Der Mann setzt also – der Haarpracht zuliebe – seine Männlichkeit aufs Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

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